Andrea Stella

Geboren 1950 in Florenz. Er lebt in unterschiedlichen Zeiten in zwei Städten, die beide als Wiege der Kunst bezeichnet werden können: Florenz und Athen, wo er Kunst studiert. Schließlich lässt er sich dauerhaft in Florenz nieder und beginnt, dort die berühmten künstlerischen Schnitzwerkstätten zu besuchen. Arbeiten aus dieser Zeit befinden sich im Palazzo Pitti in Florenz, in den Vatikanischen Museen in Rom und in einigen Kirchen aus romanischer und mittelalterlicher Zeit in der Toskana.

In den nachfolgenden Jahren ist er mit großem Erfolg auf zahlreichen Ausstellungen in Europa und den Vereinigten Staaten vertreten. Seine Arbeiten sind in vielen Privatsammlungen in Italien, in Zürich, Wien, Athen und Lissabon vertreten.

Von der Kunst angetrieben widmete er sich Studien zu verschiedenster Materie und ihre Entwicklung und erforschte mit Hilfe von alchemistischen Veränderungen u.a. von Erde und Gold-, Silber- und Kupferlaminat die Verwirklichung von neochromatischen Arbeiten. Dadurch wird er Begründer dieser neuen künstlerischen Richtung, die in der Folge die neue Malerei-Bewegung „Neo-Renaissance“ zum Leben erweckt.

Er lebt und arbeitet er in einem jahrhundertealten Kloster in Bibbiano / Pelago in der Nähe von Florenz, umgeben von der Ruhe der toskanischen Wälder und Weinberge, wo er auch Workshops und Begegnungen mit seinen Schülern gemäß der echten Tradition florentinischer Kunst veranstaltet.

In seiner Malerei überwiegt der Glanz von Gold und anderen Metallen sowie die materische Komponente. Andrea Stella stirbt 2019 in Pontassieve.

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