Eliana Sevillano

Geboren in La Paz in Bolivien 1947. Die Familie übersiedelt nach Caracas in Venezuela, wo Sevillano 1964 die Akademie der Schönen Künste „Cristobal Rojas“ mit dem Diplom abschließt.

Sie schließt sich einer Gruppe von Schriftstellern, Filmemachern und Bildhauern an, der „El Pez Dorado“.  deren Galerie zeigt sie in ihrer ersten Einzelausstellung vor allem menschliche Figuren. Ab 1967 verliert sie ihr Interesse an der figurativen Darstellung, um sich einer gestischen Impulsivität anzunähern, die ihr den Weg zur Abstraktion öffnet.

Die Besonderheit ihrer Arbeit liegt in der Form des Quadrats: als Symbol für das Bild des Kosmos in „menschlicher Dimension“ ist es ein bedeutendes und traditionsreiches Element, was sofort an Malevic denken lässt.

1972 ist Sevillano zum ersten Mal in Italien, wo sie einen Aktkurs an der Akademie der Schönen Künste in Rom ausführt.

Ihre Arbeit wir in den zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Italien, Venezuela, den Vereinigten Staaten und in Spanien überaus geschätzt.

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